Was junge Menschen hier weiterbringt
Über den Unterricht hinaus können sich Schülerinnen und Schüler einbringen, mitgestalten und Verantwortung übernehmen — für andere und für sich selbst.
Jedes Kind bringt etwas mit. Am MTG findet es den Raum, daraus etwas zu machen.
Über den Unterricht hinaus können sich Schülerinnen und Schüler einbringen, mitgestalten und Verantwortung übernehmen — für andere und für sich selbst.
An eine neue Schule zu kommen ist eine große Aufgabe: sich im Haus zurechtfinden, viele neue Gesichter kennenlernen, neue Regeln und Strukturen verstehen. Und zugleich soll aus dreißig einzelnen Kindern eine Klasse werden, in der sich alle wohlfühlen. Dafür braucht es Zeit, die der Fachunterricht nicht hergibt. Deshalb hat jede 5. und 6. Klasse eine feste Atelierstunde.
Ein Klassenwappen entwerfen, den Klassenbaum gestalten, gemeinsam beim Klassenzimmer-Schmückwettbewerb antreten. Und immer wieder besprechen, wo es noch besser laufen kann — vom Zusammenhalt in der Klasse bis zu ganz praktischen Regelungen.
Sozialformen und Präsentationstechniken, Lernpläne und eine sinnvolle Struktur für die Vorbereitung auf Schulaufgaben. Vieles davon bleibt als Plakat an der Wand hängen und lässt sich später wieder aufgreifen — gemeinsam mit dem, was über die Jahrgangsstufen aufgebaut wird.
Die Stunde gibt der Klassenleitung Gelegenheit, näher an die Kinder heranzukommen und Schwierigkeiten anzusprechen, solange sie noch klein sind.
Aus mancher sonst stressigen Phase ließ sich so eine Stunde machen, die für die Klassengemeinschaft sinnvoll war, ohne dass dafür Unterrichtsstoff entfallen ist.
Kerstin Saus, Klassenleitung
Die Atelierstunde hat in den Förderklassen begonnen. Seit dem Schuljahr 2025/26 hat jede fünfte und sechste Klasse am MTG ihre eigene.
Lernen lebt von der Freude daran.
Die SMV ist eine tragende Säule des Miteinanders am MTG. Damit auch jenseits der gewählten Vertretungen alle zu Wort kommen, gibt es seit dem Schuljahr 2023/24 Jahrgangsstufenversammlungen — für die Jahrgangsstufen 5 bis 11.
Jede Klasse setzt sich anhand vorgegebener Fragen mit dem Schulalltag auseinander und legt ihre Schwerpunktthemen fest. Schon hier entstehen die ersten wichtigen Gespräche.
Klassenvertreterinnen und Klassenvertreter tragen Feedback, Wünsche und Vorschläge vor — vor der Stufe, den Schülersprechern, den Stufenbetreuern, Lehrkräften und der Schulleiterin. Was möglich ist, wird direkt besprochen.
Alle eingebrachten Punkte werden in der Schulleitung beraten, festgehalten und der Schulgemeinschaft zurückgemeldet. Nicht alles lässt sich eins zu eins umsetzen, manches braucht Zeit — aber nichts verschwindet.
Seit dem Schuljahr 2025/26 nimmt sich jede Klasse zusätzlich ein eigenes Ziel für ein respektvolles Miteinander vor — und hält auf einem Plakat fest, woran zu erkennen sein wird, dass es gelingt. Am Ende bewerten Klasse und Klassenleitung getrennt voneinander, was daraus geworden ist; für die überzeugendsten Klassen gibt es Preise.
Was aus den Versammlungen kommt, wird umgesetzt.
Zum Beispiel: die morgendliche Öffnung des Schulhauses · die Hygiene in den Toiletten · mehr Aufenthaltsbereiche in den Pausen · Feedbacktafeln in allen Klassenzimmern · ein sicherer Ablageplatz für Tablet-Taschen in der Bibliothek · ein Messenger-Kanal für die Informationen der Schulleitung
Respektvoller Umgang mit allen
Unseren Schülerinnen und Schülern liegt ihre Schule am Herzen. Sie schätzen eine Kultur des demokratischen Miteinanders — und sie wollen sich einbringen und Verantwortung übernehmen.
Silvia Duschka, Schulleiterin
Prävention verstehen wir weit. Es geht nicht um eine isolierte Aufklärungsstunde über Drogen, sondern um ein positives Selbstwertgefühl, eine gestärkte Persönlichkeit und die damit verbundene Sozialkompetenz — die Voraussetzungen dafür, die Anforderungen des Alltags zu bewältigen und gesund zu bleiben.
Dazu gehören beide Seiten: Information und Aufklärung auf der einen, das Einüben von Verhaltensweisen und Lösungsstrategien auf der anderen. Wer erlebt, dass er etwas bewirken kann, entwickelt Eigenverantwortung und Widerstandskraft. Und wer lernt, auch über schwierige Themen im Gespräch zu bleiben, nimmt das mit nach Hause.
Zu vielen Themen gibt es begleitende Elternabende — Prävention gelingt am besten, wenn Schule und Elternhaus dasselbe ansprechen. Was davon den Umgang mit Medien betrifft, führt Digitalisierung & Medienbildung weiter aus.
Die gesamte 7. Jahrgangsstufe geht dafür an zwei Tagen außer Haus. Es geht um Suchtprävention, Verhalten im Internet und den Umgang mit Medien — dazu Themen, welche die Klassen selbst einbringen.
Eine Themenwoche rund um Ernährung und Gesundheit: Besuche auf einem Biobauernhof und in einem Bio-Betrieb, Workshops im Ökologischen Bildungszentrum, das gesponserte gesunde Frühstück des Elternbeirats und das Thema Gesundheit im Sportunterricht.
Wenn es doch einmal ernst wird, stehen Beratungslehrkraft, Schulpsychologie und Schulsozialarbeit bereit — mehr zu Beratung und Begleitung.
Am MTG übernehmen Schülerinnen und Schüler Verantwortung — füreinander und für die Gemeinschaft. Sie begleiten die Jüngeren, helfen beim Lernen, schlichten Streit und sind im Notfall zur Stelle. Und sie wachsen dabei selbst über sich hinaus.

Der Wechsel an eine neue Schule ist aufregend. Damit sich die Jüngsten vom ersten Tag an gut aufgehoben fühlen, begleiten ältere Schülerinnen und Schüler als Tutorinnen und Tutoren die neuen Fünftklässler durch ihr erstes Jahr am MTG — beim Ankommen, bei Aktionen und immer dann, wenn jemand eine vertraute Ansprechperson braucht.
Jede fünfte Klasse hat ihre eigenen Tutorinnen und Tutoren. Sie fahren mit ins Schullandheim, kommen zu Wandertagen mit und sind bei den Partys dabei — an sie können sich alle wenden, egal worum es geht.
Motto-Partys, Schulhausrallye und weitere Aktionen quer durch das Schuljahr. So wird aus dem großen Haus schnell ein vertrauter Ort.
Wer selbst Tutorin oder Tutor werden möchte, kann das ab der 8. Jahrgangsstufe — Voraussetzung ist vor allem Freude daran, Zeit mit den Jüngeren zu verbringen. Wie Mediation, Schulsanitätsdienst und vieles mehr steht das als Pluskurs offen.

Ob ein aufgeschürftes Knie oder ein Kreislaufproblem: Wenn sich jemand verletzt oder unwohl fühlt, sind unsere Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter da. Über das Sekretariat werden sie alarmiert und kümmern sich um die Erstversorgung — ruhig, geübt und mit dem nötigen Augenmaß für das, was als Nächstes zu tun ist.
Helfen können — und im Ernstfall genau wissen, was zu tun ist.
Carlotta · SchulsanitätsdienstDas Team arbeitet in rotierenden Dreierschichten und wird über eine Alarm-App benachrichtigt, sobald Hilfe gebraucht wird.
Im gut ausgestatteten Sanitätsraum können sich kranke Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht ausruhen — bis zur Abholung oder zum Rettungsdienst.
Auch bei Spendenlauf, Sportfest und Adventsbasar sorgt der Sanitätsdienst für Sicherheit.
Je nach Lage entscheidet das Team, was richtig ist: zurück in den Unterricht, die Eltern verständigen — oder im Notfall den Rettungsdienst rufen.
Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich ab der 8. Jahrgangsstufe für den Wahlkurs einschreiben.
Ein zweiteiliger Erste-Hilfe-Kurs wird jährlich von einer Hilfsorganisation durchgeführt.
Das erfahrene Leitungsteam schult regelmäßig zu verschiedenen Krankheits- und Notfallszenarien — rund 25 Ausgebildete sind so bestens vorbereitet.
Einige Mitglieder absolvieren darüber hinaus eine externe Ausbildung zum Rettungssanitäter.

Die Schulmediation folgt einem einfachen Prinzip: Schüler helfen Schülern, ihre Konflikte selbst beizulegen. Ältere Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe verstehen die Sorgen der Jüngeren leicht und begleiten sie bei der Konfliktbewältigung.
Dabei helfen sie den Streitenden, ihre eigenen Anteile am Konflikt zu erkennen. So bleiben unnötige Schuldvorwürfe aus, und es entstehen Lösungen nach dem „Gewinner-Gewinner-Prinzip“: keine Urteile, keine Strafen — die Beteiligten erarbeiten selbst einen besseren Umgang miteinander.
Es gibt keine Sieger und keine Verlierer — nur einen besseren Umgang miteinander.
Greta · SchulmediationSie sprechen mit Mitschülerinnen und Mitschülern ohne Vorurteile und schaffen einen sicheren, bewertungsfreien Gesprächsraum.
Was im Gespräch besprochen wird, bleibt vertraulich. Darauf können sich alle Beteiligten verlassen.
Emotionen erkennen, fair verhandeln, Lösungen finden — Fähigkeiten, die auch weit über die Schule hinaus helfen.
Wer mitmachen möchte, meldet sich für den Wahlkurs bei Frau Schäfer oder Frau Winterholler an.
In der Ausbildung werden die einzelnen Schritte eines Schlichtungsgesprächs Schritt für Schritt und mit viel Praxis eingeübt.
Eisbergmodell, Vier-Ohren-Modell und verschiedene Konflikttypen — das Handwerkszeug für gute Gespräche.
Auf einer zweitägigen SMV-Fahrt wird das Gelernte vertieft — und ganz nebenbei entstehen Freundschaften und gemeinsame Erlebnisse.
Wer die Ausbildung absolviert, erhält ein Zertifikat über die erworbene Qualifikation.
Die Mediatorinnen und Mediatoren sind in der 2. Pause im Mediatorenzimmer 313 (3. Stock, neben dem Aufzug) ansprechbar.

Manchmal hilft es am meisten, wenn die Erklärung von jemandem kommt, der den Stoff selbst erst vor Kurzem gelernt hat. Bei Bedarf vermitteln wir am MTG Nachhilfe von Schülern für Schüler: Ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe lernen — ganz nach Wunsch im Einzel- oder Gruppenunterricht — mit jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern.
Die Vermittlung läuft digital über den Mebis-Kurs „MTG – Schüler helfen Schülern“.
Von Schülern, für Schüler — wer eben noch selbst gefragt hat, erklärt es oft am besten.
Svenja · Schüler helfen SchülernEngagierte und kompetente Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe betreuen die Kinder der Jahrgangsstufen 5 bis 7 in kleinen Gruppen. Sind die Hausaufgaben erledigt, bleibt Zeit, den aktuellen Stoff und das Grundwissen — etwa Grammatik und Vokabeln — zu wiederholen.
Die Betreuerinnen und Betreuer sind dabei keine Nachhilfelehrer: Sie sorgen vor allem dafür, dass alle konzentriert und effizient arbeiten und eine ruhige, produktive Atmosphäre herrscht.
Die Hausaufgabenbetreuung findet von Montag bis Donnerstag statt.
Was jemand gut kann, zeigt sich selten im Stundenplan. Am Nachmittag stehen die Pluskurse offen, und in Wettbewerben zeigt sich, wie weit die eigenen Ideen tragen.

Die Kurse führen weit über das Fächerspektrum hinaus. Sie sind freiwillig, sie finden am Nachmittag statt, und sie stehen allen Schülerinnen und Schülern offen. Welche zustande kommen, entscheidet sich jedes Jahr neu — je nachdem, wofür Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler gerade brennen.
Was hier entsteht, zeigt unsere Sichtweise auf Lernen: über den Tellerrand schauen, Verantwortung übernehmen, Neues entdecken — über Fächer- und Klassengrenzen hinweg.
Johannes Funk, Lehrer
Eine Auswahl aus den vergangenen Jahren.
In der LuftEinrad, Luftartistik, Partnerakrobatik, Diabolo — und eigene Nummern im Schulmusical.
Astrophysik
BasketballIm SpielNeue Spielzüge, ausprobiert im freien Spiel.
Bundeswettbewerb Fremdsprachen
TEAM SchuleEin selbst produziertes Video oder ein Podcast, Thema frei — zuletzt auf Englisch und auf Latein.
Cambridge Advanced English
CyberMentor Plus
Ein Jahr BegleitungEine Mentorin aus der Forschung — und selbstgebaute Kaleidoskope.
DELF
Ein DiplomEin französisches Sprachdiplom, das in über 150 Ländern gilt.
Digitaler Kompass
Sicher unterwegsWorkshops zu Cybermobbing und Cybergrooming.
Flag Football
Ohne TacklingStatt zu tackeln, ziehen die Spielerinnen und Spieler dem Ballführenden die Flaggen vom Gürtel.
Französisch für Anfänger
Erste Wörter, eigener ComicAus den ersten Französischkenntnissen entstand ein Comic für den Wettbewerb „La vie en BD".
Gut rüberkommen – praktische Rhetorik
Frei sprechenCicero, Vincent Kompany, Barack Obama — und die eigene Redegabe, mit Blick aufs Kolloquium.
Handball
Investigativer Journalismus
Italienisch
MittwochnachmittagAuf dem Markt einkaufen, im Restaurant bestellen — und die Frage, wer die Befana ist.
Jazzensemble
Jazzigere Stücke„New York, New York", „Walking on Sunshine", „I love Rock’n’Roll".
Keramik
Mit den HändenFormen, Modellieren, Bearbeiten — und dabei über Klassengrenzen hinweg zusammenkommen.
Konflikte lösen… kein ProblemStreit schlichtenEisbergmodell, Vier-Ohren-Modell, zwei Tage SMV-Fahrt — am Ende ein Zertifikat.
Lesen mit Spaß
WeihnachtsvorlesungBei Kerzenlicht in der Bibliothek gelesen: „Hilfe, die Herdmanns kommen".
Mathe Plus (verschiedene Niveaustufen)
Knobel-BegeisterungVier Kurse von Klasse 5 bis zu den Knobel-Begeisterten ab 9. Geometrie, Kombinatorik, Zahlentheorie.
Musikproduktion
Nachhaltigkeit
Im SchulalltagPflanzen im Schulhaus, ein bienenfreundlicher Nutzgarten mit Hochbeeten, Recyclinghefte mit dem Blauen Engel.
Niveaukurs Latein
Orchester
Im ZusammenspielStreicher und Bläser, vom Konzert bis zum Schulmusical.
Percussion
Politik wagen!
Demokratie erlebenIm Bayerischen Landtag, im Planspiel internationale Politik, live im BR2-Tagesgespräch.
ProgrammierenJeder an seinem PunktScratch, eine eigene Android-App oder erste Python-Programme — je nach Vorkenntnis.
Project Love
If it feels wrong, it is wrongEin preisgekrönter Podcast über Sexismus — und Plakate, die im ganzen Haus für Respekt werben.
Rechnerbetriebsgruppe
Technik am LaufenSie halten die Technik der Schule in Gang — Raspberry Pis verkabeln sie inzwischen im Dunkeln.
Repair Café
Reparieren statt wegwerfenGut für die Umwelt und das eigene handwerkliche Geschick.
Robotics
Turing lernt sprechenJeden Mittwoch am humanoiden Roboter der Schule — inzwischen bewegt er sich, gesteuert über eine eigene Web-Oberfläche.
Sanitäter
Im Ernstfall daRotierende Dreierschichten, eine Alarm-App, ein eigener Sanitätsraum.
Schach
Schülerbibliothek
Ein eigener Escape RoomGeschichte, Rätsel und Raumgestaltung selbst entwickelt — aus der Bibliothek wurde ein Erlebnisraum.
Schülerzeitung digital
Seit 1952Erst der „Maresianer" für zwanzig Pfennig, dann der „Maulwurf" — seit 2023 digital.
Spanisch
Spiele erstellen mit ScratchVom Spiel zur AppAnimationen und kleine Games mit Scratch, eine eigene Android-App, erste Python-Programme.
Tanz
Im EnsembleMit dem Ensemble beim Musical im FatCat.
Theater
Auf der BühneJedes Jahr ein neues Stück — von der ersten Probe bis zur Aufführung.
Unterstufenchor
Gemeinsam singenBeim Weihnachtskonzert und bei den Schulkonzerten.
Vegetarisch Kochen
Volleyball
Bis ins BezirksfinaleEine junge Mädchenmannschaft im Bezirksfinale — und Damen-, Herren- und Mixed-Teams auf den Sandplätzen Münchens.
Yoga und AchtsamkeitEin fester RuhepolYogaübungen, Meditationen und kleine Achtsamkeitsübungen — für mehr Ruhe im oft hektischen Alltag.
Die Proben sind immer lustig, und es wird außer dem Beherrschen des eigenen Instruments wenig vorausgesetzt.
Clara · JazzensembleServos zucken, Verbindungen reißen ab. Genau diese Probleme zu lösen, macht den Kurs aus.
Mateo · RoboticsSchwer zu spielen — aber echt lustig.
Luisa · TheatergruppeWer dazustoßen möchte, ist jederzeit willkommen.

Wer wissen möchte, wie weit die eigenen Ideen tragen, findet am MTG reichlich Gelegenheit dazu — vom Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen bis zu internationalen Olympiaden.
Diese Liste stellt nur einen Ausschnitt dar. An welchen Wettbewerben wir teilnehmen, entscheiden unsere Schülerinnen und Schüler mit ihren Interessen — vorbereitet wird vieles davon in den Pluskursen.
Zum sechsten Mal in Folge ging der erste Schulpreis an das MTG.
26. Landeswettbewerb Mathematik in Bayern · über 1.000 Teilnehmende aus mehr als 300 bayerischen Schulen
Der Landeswettbewerb zeichnet jedes Jahr die erfolgreichsten Schulen des Landes aus.
Johannes J. gewann Gold bei der Internationalen Mathematik-Olympiade in Shanghai.
Juli 2026 · unter 666 Teilnehmenden aus 117 Ländern
Seit dem Jahr 2000 ist das vor ihm zwei bayerischen Schülern gelungen.
Bei einem Wettbewerb wartet eine Herausforderung, die sich erst beim zweiten Blick lösen lässt und einen deshalb so lange nicht loslässt. Wer dranbleibt, merkt, wie weit es geht – und trifft andere, die dieselbe Sache umtreibt. Das macht Freude. Wer sie einmal erlebt hat, sucht sich die nächste meist von allein.
Der Sieg ist die Zugabe. Was bleibt, ist der Moment, in dem etwas zum ersten Mal gelingt, und die Erfahrung, mehr zu können als gedacht. So entwickeln unsere Schülerinnen und Schüler vielfältige Talente.